Tipp: Während dem Lesen/Fotos anschauen den Song Mr. Boombastic von Shaggy hören…

Am Samstag, 6. Februar 2015 zog es die Sumpfhüener in die Fasnachtshochburg LUzern, um am Guggertreffen in Roggliswil (LU) zünftig die Sau, äh, das Sumpfhuen rauszulassen.

Doch bevor der Sumpfhüener-Car im nördlichen Teil des Kantons LUzern ankam, musste so manche Farbe und FLUessigkeit, die verschüttet ging aufgewischt werden. Im 600-Seelen-Dorf angekommen, wurde gleich einer der noch freien Festbänke in Beschlag genommen und die durstigen Kehlen befeuchtet. Einige Hüener vertrieben sich die Zeit bis zum ersten Auftritt mit der Erkundung des Festgeländes, Andere mit dem irischen Volksport „Farb oder Freud“. (Nähere Informationen erhalten interessierte, blonde oder braunhaarige Fasnächtler bei den orange frisierten Hüenern…)

Auf den Aussenbühnen ertönten schon bald darauf die ersten Guggenklänge, was die angereisten St.Galler dazu bewog, sich aus der wohligwarem Halle hinaus auf das eisigkalte Aussengelände zu begeben. Aufgefallen ist vor allem die vierköpfige Blocks-Sektion einer Guggä, die mit ihrem durchdringenden Klang den Ton angab. Weiter ist zu vermelden, dass es tatsächlich auch „Lyra-Wägeli“ – also ein Glockenspiel mit angebautem fahrbarem Untersatz – gibt und im Getümmel zu bestaunen war. Wer auch gerne einmal in einer Guggä mit einem Lyra-Wägeli mitspielen will, kann das somit gerne tun! Aber nicht bei uns.

Gegen Ende des "Guggen-Warm-up" traten dann auch noch die Bänggner Sumpfhüner auf die Aussenbühne und waren froh, dass sie nach zwei Liedern wieder „ab ins Warme“ durften. Mit leichten Erfrierungserscheinungen an den Fingern LUden die hungrigen Hüener das offerierte Abendessen in ihre Mäuler und stärkten sich so für den nächsten Auftritt.

Der Kärrhöna-Auftritt der Vorwoche machte LUst auf ein weiteres irisches Set und so kam Leadtrompeter Gilberto beim Floggin Molly-Hit „Devils Dance Floor“ zum Handkuss und durfte die Menge mit einigen Solopassagen begeistern. Apropos „Menge“: je länger der Sumpfhüener-Auftritt dauerte, desto mehr füllte sich die Halle mit Zuhörern, welche unserer Guggä lauschte.

…and we will hmm hmm…

Nach dem gelungen Auftritt im Luzernischen, hatten die Hüener natürlich noch LUst auf Bier, Kaffee, Fondue und allem Anschein nach auf die offenherzigen LUzerner(innen). Ganz nach der Devise „Sorge tragen zur Schöpfung“ (war dort auf einem liebevoll gestalteten Plakat zu lesen) widmeten sich einige Festbesucher der Nächstenliebe. Dafür, dass alle Sumpfhüener wieder wohlbehalten zu Hause ankamen, sorgte sich Busfahrer Heinz, welcher die meist schlafenden Gugger sicher ins Linthgebiet zurück chauffierte.

 

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