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Mottos

Fiire wie d iirä 15 17

2015 -2017: Fiirä wie d iirä

 

trumpf 12-14

2012 - 2014: Sumpfhuen isch Trumpf!

 

viva la meggsiggo 09-11

2009 - 2011: Viva la mexiggo!

 

echt sumpfhuen 06-08

2006 - 2008: Ächt Sumpfhuen...

 

inferno 03-05

2003 - 2005: Inferno

 

Millenium 00-02

2000 - 2002: Millenium - und weiter geht's...

 

bunte hunde 96-99

1996 - 1999: ¡Fresh!

2015 - 2017: Fiirä wie d Iirä

Das die Sumpfhüener gut feiern und festen ist nicht unbekannt. Um jedoch wie ein echter Ire zu feiern, braucht es das passende Kostüm, einen Zylinder und ein Pint Guinness. In Anlehnung an die irischen Trolle, sognannte Leprechauns, nähten wir unser Gwändli ein weiteres Mal selber. Unter der Anleitung von Margrith Fritschi und Susi Rüdisüli entstand ein wunderschönes Gwändli mit einem Gilet, grünem Frack und grün-weissen Socken. Erstmals in der Geschichte der Sumpfhüener schmückten wir unser Haupt mit einem geschlossenen Grind. Sein grimmiger Gesichtsausdruck und der grosse Zylinder waren einzigartig schön im Anblick und einzigartig aufwändig in der Herstellung. :-)

2012 - 2014: Sumpfhuen isch Trumpf!

"Gschtochä...!" könnte man durchaus sagen, beim Anblick dieses Gwändlis. Getreu dem neuen Motto "Sumpfhuen isch Trumpf" präsentiert sich die neue selbst entworfene und genähte Kleidung mit frischen Farben in Türkis und Orange, und selbstverständlich fehlen auch die Jasskarten-Sujets nicht - eines pro Mitglied. Auf alle Fälle ist aber klar: Wir können nicht nur 4 Könige weisen, sondern gleich deren 35... und den "Schelle-Buur" haben wir auch noch - ich würde meinen, ein 36facher Match ist uns auf sicher.

2009 - 2011: Viva la mexiggo!

Nach drei Jahren Huhn zeigen wir uns neu gewandet - im Mexican Style... Braune Hose, olivgrünes Hemd und ein kunterbunter Poncho, und selbstverständlich darf auch der Sombrero nicht fehlen. Zu sagen gibt es dazu auch noch, dass es sich wieder um eine Eigenkreation handelt, aus der Designer-Feder von Elsbeth Kraaz und sich nach hartem Wahlprozedere im Gwändlikommitee gegen einen anderen zauberhaften Vorschlag durchzusetzen vermochte. Ach ja, und die Gesichter werden ab diesem Jahr neu mittels Air-Brush-Methode geschminkt, mit oder ohne Schnauz...

2006 - 2008: Ächt Sumpfhuen...

Das erste selbst gefertigte neue Gwändli im Hüener-Design war unser ganzer Stolz. Und bei der Herstellung entpuppten sich einige Mitglieder als wahre Nähmaschinenkünstler... Der Enwurf zum Gwändli 06 enstand aber bereits einiges früher. An der Uuslumpete 2004 in der Chronä Bänggä wurden teilweise recht ausgefallene Ideen zu Papier gebracht und schliesslich wurde das Beste aus allen zum Rohentwurf zusammengefasst. Sujet-Chefin Elsbeth stellte später einen Prototypen her. Dieser stiess anfänglich auf Skepsis in den Hüenerreihen - so viel Fell und Federn sei "doch etwas gar weiblich", war aus vereinzelten Lagern zu vernehmen. Dennoch war der Vereinsbeschluss klar - das Gwändli konnte wie vorgestellt in Produktion gehen. Jedes Mitglied kam zwei-, dreimal zum Zug - Schneiden, Stecken, Glätten, Nähen; jeder gab sein Bestes, und sonst war ja zum Glück noch Elsbeth da... Kurzer Beschrieb: grau/hellgrüne Jacke mit gelben Fellverzierungen an Schultern, Kragen und Ärmeln, mit angesteckter dunkelgrüner Federboa und orangen "Flügeln". Dazu eine graue Hose mit orangen-stoffigen und gelb-felligen Spickeln. Und als eigentliches Highlight haben wir zum ersten Mal einen richtigen Hühnerkopf-Grind!

2003 - 2005: Inferno

Wir waren richtiggehend Feuer und Flamme ob unserem neuen Gwändli. In leuchtender (Bänggner-)roten Jacke mit "Flämmli-Kragen" und gelben Pelzeinsätzen sowie schwarzer Hose präsentierten wir uns nun dem fasnachtsverrückten Publikum. Auch dieses Kostüm kauften wir allerdings einer anderen Gugge ab. Die passende Kopfbedeckung stellten wir dafür selbst her. Gelbe Bauhelme mit roten Schaumstoff-Einsätzen rundeten das Gesamtbild ab.

2000 - 2002: Millenium - und weiter geht's...

Cybermässig passend zum Jahrtausendwechsel - so könnte man unser zweites Kostüm bezeichnen. Auch dieses Mal wars ein Occassions-Zweiteiler, allerdings kamen wir nun doch etwas moderner daher als die Jahre zuvor...Die Jacke war silbrig mit plastikschwarz/hellblauen Ärmel-Röhren. Über die schwarze lange Hose, ebenfalls im (isolierenden) Plastik-Look, war zudem noch eine kurze grüne Hose (oder so ähnlich) aufgenäht. Für die Kopfbedeckung war diesesmal jedes Mitglied selbst zuständig und es kam so manch kreative Idee zum Vorschein... Das ganze erwies sich, dank der Jacke, als recht praktisch, was sich auch für die Auswahl der weiteren Gwändli als wegweisend zeigte.

1996 - 1999: ¡Fresh!

Wie bunte Hunde hüenerten wir durch Benkens Strassen; unser allererstes Guggegwändli war definitiv etwas gewöhnungsbedürftig. Aufgrund der knappen finanziellen Ressourcen kauften wir ein verhältnismässig günstiges Occassions-Kostüm, direkt aus der Fasnachtshochburg Luzern. Das Gwändli war wohl nicht mehr ganz neu und entsprach auch nicht mehr ganz dem eigentlichen Gugge-Zeitgeist, aber uns gefiel's trotzdem. Ein silber-graues Langarm-Oberteil mit neonfarbigem Tüll-Rockansatz und -verzierung, dazu eine passende violette Gummizug-Hose. Als Kopfbedeckung standen vielotte oder pinkige Berets zur Auswahl. Wir waren definitiv ein neuer frischer Farbtupfer am Bänggner Fasnachts-Horizont...

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Fiirä wie d Iirä ...

Est. 1995

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Kärrhöna, 20. Januar 2018

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