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Hochzeit Remo und Vicky

Remo Eberle, unser Leader des Schlagzeugregisters sagte „JA!“ zu seiner Viktroria und lud die Bänggner Sumpfhüener gleich auch noch zum Apèro beim Standesamt Uznach ein. Wir waren ja auch mit dabei als sich die beiden an der Fasnacht kennen resp. lieben lernten. Da seine Vicky bei den Schnüfflern aus Kaltbrunn guggert hallten die Guggertöne gleich im Doppelpack durchs Uzner Städtli. Die Schnüffler legten vor und übergaben nach einem kurzen Gesamtchor mit dem „Guggermarsch“ die Bühne an die Sumpfhüener. Da sich Remo’s Registerkollegen alle noch im JTB-Sommerlager befanden, durfte der Bräutigam gleich selber „in die Hosen“ resp. ins uralte Guggägwändli um seine Hüener gewohnt souverän durchs Musikprogramm zu trümmelen.

Zurück aus der Sommerpause

Die Zeit seit der letzten Fasnacht nutzten die Bänggner Sumpfhüener nicht nur zur Regeneration, sondern erlebten und leisteten so einiges:

Hauptversammlung

Im Frühling hielten die Sumpfhüener ihre Hauptversammlung ab und besprachen die zahlreichen Administrativen Belange des Vereins sehr speditiv. Nach einem feinen Znacht aus der Pilgerhaus-Küche wurde vom Gwändli-OK in einer lässigen Zeremonie das neue Gwändli präsentiert und anschliessend gleich Mass genommen, damit die Gwändliproduktions in Rollen kommen konnte.

Umzug Kaltbrunn 2017

Am Sonntag, 26. Februar 2017 zog es die Sumpfhüener wieder einmal ins benachbarte Kaltbrunn an den Fasnachtsumzug. Schade, dass der Schreibende im letzten Jahr keinen Bericht darüber verfasste, denn eigentlich hätte dieser fast eins zu eins kopiert werden können. Es war eigentlich wie immer: Wetter grau, Umzugsbesucher wow. Der Umzug begann am Start und endete am Ziel, das Aufstehen war hart aber Gefeiert wurde schlussendlich trotzdem viel. Die Sumpfhüener waren bei den letzten, das war klar, obwohl die Speerbar geschlossen war.

Der Umzug Benken 2017

Zum Glück hatte der 11er-Rat für den Fasnachtssamstag wieder einmal Kaiserwetter organisiert und so gehörte die Sonnenbrille an diesem Tag zum obligaten Begleiter der Sumpfhüener und der zahlreich erschienenen Umzugsbesucher. Ob letztere so auch die kleinen Augen von Vorabend verdeckten sei dahingestellt. Wie gewohnt spielten die Sumpfhüener vor Umzugsbeginn für die wartende Menge rund ums Dorfdreieck das gesamte Repertoire durch und stimmten die Besucher auf die kommenden 47 Guggen, Fuss- und Wagengruppen ein. Nach dem Umzug durften die Sumpfhüener die Guggenkonzerte auf dem Zentrumsplatz eröffnen und spielten mit (nur) drei Stücken in weiser Voraussicht, dass es bei zwölf auftretenden Guggen etwas länger dauern könnte, einen kurzen und knackigen „Powerblock“. Nachdem die Schlosshüler Rapperswil den Abschluss der Guggenkonzerte vor allem noch für die wartenden Sumpfhüener spielten, wurden auf dem Zentrumsplatz die Zelte abgebrochen und in die mexikanisch anmutende Räbliturnhalle disloziert. Tambourmajorin Irène erhielt während dem ganzen Auftritt tatkräftige Unterstützung von zwei beschnautzen Mexikanern und winkte danach ihre Sumpfhüener gleich weiter in den Rösslisaal, wo die letzten Töne unserer Gugge für diesen Fasnachtssamstag herausposaunt wurden.

 

Die Ruhe vor dem Sturm:

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JTB-Fasnachtsdisco und 1. Guggäderby der Flumser Chrousi

Fix im Bänggner Fasnachtskalender ist mittlerweile auch die Fasnachtsdisco des Jugendteams, welche vor allem die jungen Fasnächtler bis zum Oberstufenalter anspricht. Die Sumpfhüener statteten in der Räbliturnhalle selbstverständlich auch einen Besuch ab und wurden von den jungen Buzzi euphorisch gefeiert.

Da die Sumpfhüener im letzten Jahr am Guggerduell in Goldingen den Titel nicht mehr verteidigen konnten, wurde für den Fasnachtsfreitag eine „neue Herausforderung“ gesucht. Obwohl es den Sumpfhüenern keineswegs darum geht, sich mit anderen Guggen zu messen oder zu konkurrieren ergab sich bei der Tourplanung die Möglichkeit in Flums aufzutreten und wieder einmal eine neue Fasnachtsveranstaltung kennen zu lernen. Das 1. Guggäderby der organisierenden Flumser Chrousi war dann auch irgendwie anders als gewohnt. So wurden die Guggen für ihren Auftritt, welcher maximal 15 Minuten dauern durfte, bewertet (ob von einer Jury oder wem auch immer konnte die Redaktion nicht abschliessend klären). In verschiedenen alternativen Wettbewerben hätte man sich zusätzliche Punkte verdienen können; so auch beim Sammeln von Stempeln für jedes konsumierte, alkoholhaltige Getränk. Ob dies mit den Artikeln des „Bundesgesetzes über die gebrannten Wasser“ konform war, sei dahingestellt. Die Sumpfhüener jedenfalls gönnten sich zwischendurch auch einen kräftigen Schluck Mineralwasser und stiessen auf die internen Geburtstagskinder Kathrin (vor 24.00 Uhr), Désirée und Roger (beide nach 24.00 Uhr) an.

Mit üs isch Hopfä und Malz verlorä...

Est. 1995

huener auftritt

Kärrhöna, 9. Februar 2019

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Auftritte 2018

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