Mit nur zwei Proben und einem Guggenweekend, dafür mit vielen individuellen, sehr kreativen Verkleidungen starteten die Sumpfhüener in die neue Gugge-Saison. Zum Auftritt am Guggerbarfestival Uznach am 9. November 2017 war das Gwändli noch nicht parat und deshalb durfte sich jeder verkleiden wie er und sie wollte. Unter den an diesem nasskalten Novemberabend spärlich erschienenen Besucher fielen die Sumpfhüener auf wie bunte Hunde (resp. Pferde). Die musikalische Leistung hatte noch „Luft nach oben“, was jedoch zu erwarten war.
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2017 – Probeweekend Isental UR
Alle Jahre wieder fuhren die Sumpfhüener Ende Oktober ins Urnerland um in Form zu kommen. Es wurde fleissig geprobt, für die Kärrhöna-Party gebastelt und den neuen, noch kahlen „Grinden“ eine Frisur verpasst. Ein kleines Filmteam spielte zu später Stunde mit Playmobil-Figuren noch einen Werbefilm ein und fühlten sich gleich wieder in die Kindheit zurück versetzt.
2017 – Hochzeit Remo und Vicky
Remo Eberle, unser Leader des Schlagzeugregisters sagte „JA!“ zu seiner Viktroria und lud die Bänggner Sumpfhüener gleich auch noch zum Apèro beim Standesamt Uznach ein. Wir waren ja auch mit dabei als sich die beiden an der Fasnacht kennen resp. lieben lernten. Da seine Vicky bei den Schnüfflern aus Kaltbrunn guggert hallten die Guggertöne gleich im Doppelpack durchs Uzner Städtli. Die Schnüffler legten vor und übergaben nach einem kurzen Gesamtchor mit dem „Guggermarsch“ die Bühne an die Sumpfhüener. Da sich Remo’s Registerkollegen alle noch im JTB-Sommerlager befanden, durfte der Bräutigam gleich selber „in die Hosen“ resp. ins uralte Guggägwändli um seine Hüener gewohnt souverän durchs Musikprogramm zu trümmelen.
2017 – «Ein Bett im Fischbach…das ist nicht mehr frei»
D Barbara und üse Hornist de Stefan sind am 1.Juni 2017 zum zweite Mal Eltere worde! Mir wünsched Ihne und de Schwöster Jana vieli schöni Moment mitem Marlon Etienne. Herzlich Willkomme ide Sumpfhüenerfamilie, Marlon Etienne!

2017 – Willkommä Tim!
Üse Posunist de Bruno und sini Frau d Rahel sind sit am 27.April 2017 Eltere vom Tim! D Sumpfhüener gratulieret de frisch bachene Eltere und wünschet Ihne nume s Beschte mitem Tim! 🙂

2017 – Umzug Kaltbrunn
Am Sonntag, 26. Februar 2017 zog es die Sumpfhüener wieder einmal ins benachbarte Kaltbrunn an den Fasnachtsumzug. Schade, dass der Schreibende im letzten Jahr keinen Bericht darüber verfasste, denn eigentlich hätte dieser fast eins zu eins kopiert werden können. Es war eigentlich wie immer: Wetter grau, Umzugsbesucher wow. Der Umzug begann am Start und endete am Ziel, das Aufstehen war hart aber Gefeiert wurde schlussendlich trotzdem viel. Die Sumpfhüener waren bei den letzten, das war klar, obwohl die Speerbar geschlossen war.
2017 – Der Umzug Benken
Zum Glück hatte der 11er-Rat für den Fasnachtssamstag wieder einmal Kaiserwetter organisiert und so gehörte die Sonnenbrille an diesem Tag zum obligaten Begleiter der Sumpfhüener und der zahlreich erschienenen Umzugsbesucher. Ob letztere so auch die kleinen Augen von Vorabend verdeckten sei dahingestellt. Wie gewohnt spielten die Sumpfhüener vor Umzugsbeginn für die wartende Menge rund ums Dorfdreieck das gesamte Repertoire durch und stimmten die Besucher auf die kommenden 47 Guggen, Fuss- und Wagengruppen ein. Nach dem Umzug durften die Sumpfhüener die Guggenkonzerte auf dem Zentrumsplatz eröffnen und spielten mit (nur) drei Stücken in weiser Voraussicht, dass es bei zwölf auftretenden Guggen etwas länger dauern könnte, einen kurzen und knackigen „Powerblock“. Nachdem die Schlosshüler Rapperswil den Abschluss der Guggenkonzerte vor allem noch für die wartenden Sumpfhüener spielten, wurden auf dem Zentrumsplatz die Zelte abgebrochen und in die mexikanisch anmutende Räbliturnhalle disloziert. Tambourmajorin Irène erhielt während dem ganzen Auftritt tatkräftige Unterstützung von zwei beschnautzen Mexikanern und winkte danach ihre Sumpfhüener gleich weiter in den Rösslisaal, wo die letzten Töne unserer Gugge für diesen Fasnachtssamstag herausposaunt wurden.
Die Ruhe vor dem Sturm:

2017 – JTB-Fasnachtsdisco und 1. Guggäderby Flums
Fix im Bänggner Fasnachtskalender ist mittlerweile auch die Fasnachtsdisco des Jugendteams, welche vor allem die jungen Fasnächtler bis zum Oberstufenalter anspricht. Die Sumpfhüener statteten in der Räbliturnhalle selbstverständlich auch einen Besuch ab und wurden von den jungen Buzzi euphorisch gefeiert.
Da die Sumpfhüener im letzten Jahr am Guggerduell in Goldingen den Titel nicht mehr verteidigen konnten, wurde für den Fasnachtsfreitag eine „neue Herausforderung“ gesucht. Obwohl es den Sumpfhüenern keineswegs darum geht, sich mit anderen Guggen zu messen oder zu konkurrieren ergab sich bei der Tourplanung die Möglichkeit in Flums aufzutreten und wieder einmal eine neue Fasnachtsveranstaltung kennen zu lernen. Das 1. Guggäderby der organisierenden Flumser Chrousi war dann auch irgendwie anders als gewohnt. So wurden die Guggen für ihren Auftritt, welcher maximal 15 Minuten dauern durfte, bewertet (ob von einer Jury oder wem auch immer konnte die Redaktion nicht abschliessend klären). In verschiedenen alternativen Wettbewerben hätte man sich zusätzliche Punkte verdienen können; so auch beim Sammeln von Stempeln für jedes konsumierte, alkoholhaltige Getränk. Ob dies mit den Artikeln des „Bundesgesetzes über die gebrannten Wasser“ konform war, sei dahingestellt. Die Sumpfhüener jedenfalls gönnten sich zwischendurch auch einen kräftigen Schluck Mineralwasser und stiessen auf die internen Geburtstagskinder Kathrin (vor 24.00 Uhr), Désirée und Roger (beide nach 24.00 Uhr) an.
2017 – Big Band Bänggner Sumpfhüener am 44. Kostümball
Mit der Chessläte begannen am schmutzigen Donnerstag intensive Bänggner Fasnachtstage. Auch ein paar Sumpfhüener mischten sich unter die ganz in Weiss gekleideten Chesslern. Als gegen Mittag der TürggäBuzzi durchs Dorf eskortiert wurde, hatten sich weitere Sumpfhüener unter die Schaulustigen gemischt und zogen inoffiziell und noch ohne Instrumente von Beiz zu Beiz mit dem Bänggner Fasnachtsvolk. Als am Abend der 44. Kostümball über die Rietsporthallenbühne ging, waren die Sumpfhüener dann fast vollzählig in offizieller Mission unterwegs. Sie trugen mit einem groovigen Intermezzo der „BigBändBänggnerSumpfhüener“, welche anlässlich der Kärrhöna-Party einstudiert wurde, und einem fetzigen Auftritt zur ausgelassenen Stimmung bei.
2017 – Fasnacht Eschenbach: Fiirä wie d’Liirä
Am vergangenen Wochenende nahmen die Bänggner Sumpfhüener wieder einmal am Nachtumzug in Eschenbach teil. Das fast schon frühlingshafte Wetter am Nachmittag verleitete einige Hüener dazu, bei der „Matchvorbereitung“ zu schlampen und keine langen Unterhosen oder Handschuhe einzupacken. Spätestens beim Warten auf den Umzugsstart in der Kälte unter dem Eschenbacher Nachthimmel war man um jede Wärmequelle froh, die man kriegen konnte. Die Sumpfhüener gingen mit der guten Startnummer 18 ins Rennen und spielten ein solides Umzugsprogramm entlang den zahlreichen Zuschauern. Einzig der Umzugsspeaker sorgte für verwunderte Blicke unter den Masken, als er ankündigte: „Nun folgen die Sumpfhüener aus Benken. Sie haben das Motto „Fiirä wie d’Liirä“. Obwohl es schon sehr dunkel war und unsere grünen Gwändli allenfalls an die neue Schweizer 50er-Note erinnern könnten, bleibt es Schleierhaft wie der Speaker auf die Idee kam, dass unser Motto etwas mit der ehemalige italienischen Währung zu tun hätte. Hier nochmals zur Erklärung:

Lire (ehemalige italienische Währung) Motto: «Fiirä wie d’Iirä»
Trotz der allgemeinen Verwirrung mit der Verwechslung des Mottos spielten die Sumpfhüener den Umzug noch zu Ende. Bei Posaunistin Claudia gab es anschliessend einen kleinen Apèro (Merci und Chapeau!), damit die Hüener auch für Ihre beiden Auftritte im Eschenbacher Dorfkern gerüstet waren.
